PR-Nr. 10008-0051-11/2018
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Auf Augenhöhe mit den Trends: Kesseböhmer zur Küchenmeile mittendrin statt nur dabei

Die Küche der Zukunft ist hell und dunkel, wohnlich und offen, indivi­duell. Grifflose Fronten bieten puristische Optik. Die Möbel nutzen wenig Fläche und schaffen viel Stauraum. Regale ergänzen Hänge- und Hochschränke. Intelligente Innenausstattung eignet sich für vielfältige Funktionen auch in anderen Wohnbereichen. Holz findet sich neben Metall; Beton und rohes Gestein, Textilien und Glas vervollständigen – möglichst als Unikate – den Materialmix. Kupfer, Messing und Stahl bringen modernen Industriestyle. Darüber hinaus loten die Hersteller die sinnvolle Nutzung moderner Smart home-Konzepte in der Küche aus. Zu erleben gab’s das alles im Zentrum der Küchenmöbelindustrie, in Ostwestfalen während der Küchenmeile vom 15. bis 21. September 2018. Mittendrin: Die Produkte von Kesseböhmer. 

Ob Area30, House4Kitchen, Kitchen Center Löhne, Gut Böckel, Cube30 oder die zahlreichen Hausausstellungen: Stauraumlösungen und Innen­ausstattungen liegen im Trend. Allem voran geht die Individualisierung. Wo Küche nicht mehr reiner Arbeitsraum, sondern Vorführobjekt ist und sich perfekt dem Nutzer anpasst, gewinnt, wer Vielfalt für Modularität bietet. Sehr deutlich wurde das bei den verschieden eingesetzten Regalsystemen.

Sie scheinen stark im Kommen, bieten sie doch direkt erreichbaren und repräsentativen Stauraum. Und sie öffnen die Küche zum Wohnen. In Grau oder Schwarz, insbesondere mattem Schwarz, kombiniert mit indi­rektem LED-Licht, treffen sie exakt den Trend zu dunklen Oberflächen. Am häufigsten findet sich die Kombination mit Holz, vor allem Eiche, in allen Variationen.

Minimalistisch vor der Front – volle Funktion dahinter

Auffällig war in diesem Jahr der Anteil griffloser Fronten, die die Kü­chenhersteller unterschiedlich realisieren. Mal sind es versteckte Griff­leisten, die nur noch als schmale Linien erkennbar sind, mal sind die Fronten „echt“ grifflos und mit „Push to open“-Technik ausgestattet, die inzwischen das Öffnungs- und Schließverhalten modernster Schubkas­ten- und Auszugsysteme übernimmt und – zumindest im Unterschrank­bereich – die Hände freihält.

Kreativität beweisen die Küchenhersteller dabei, bestehende Beschlag­systeme multifunktional nicht nur in der Küche einzusetzen, sondern auf andere Wohnbereiche zu transferieren. So finden sich die Industriestyle-Regale nicht nur als Raumteiler zwischen Wohn-/Esszimmer und Küche, sondern auch zwischen Schlafzimmer und Ankleide, im Bad oder als Garderobe im Flur. Apothekerschränke leisten auch im Büro, Bad oder im Hauswirtschaftsraum ihren Dienst und offenbaren so das ganze Potenzial moderner, stetig weiterentwickelter klassischer Stauraumlö­sungen. Innenausstattungen für Schubkästen und Auszüge aus edlem Holz machen auch im Badezimmer eine gute Figur, strahlen Wärme aus und organisieren den Inhalt.

Überhaupt bleiben Ordnung und Organisation Dauerbrenner-Themen, bei offenen Stauräumen sowieso, aber eben auch hinter den Fronten. Je nach Schrank organisieren hoch belastbare Tablare das Innenleben, sind für den komfortablen Zugriff drehbar oder bis vor die Front herausfahr­bar. In Anthrazit nehmen sie den Trend zu dunklen Oberflächen auf.

Hochauflösende Bilder

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Bildtext 1: Erst schieben, dann klappen: Zusammen mit der Integration unterschiedlicher Lichtquellen entstand mit dem „SlightLift“ ein vollkommen neuer Oberschranktyp, eine Mischung aus Schrank und Regal mit besonderen Funktionen und emotionalen Talenten. Häcker entwickelte ihn zusammen mit Kesseböhmer und stellte das System auch zur Küchenmeile 2018 vor. Foto: Kesseböhmer
Bildtext 2: Innenausstattungen für Schubkästen und Auszüge aus edlem Holz strahlen Wärme aus und organisieren den Inhalt. Dunkle Hölzer übertragen den Trend von außen nach innen. Foto: Kesseböhmer
Bildtext 3: In der Küche gehören Apothekerauszüge als Trockenvorratsschränke zu den Klassikern. Ein Küchenschrank mit dieser Ausstattung nutzt auf wenig Grundfläche den Stauraum optimal. Er bietet von zwei respektive drei Seiten freie Sicht auf das gesamte Staugut und jederzeit bequemen Zugriff auf alle gelagerten Lebensmittel und Utensilien, denn der Inhalt fährt beim Öffnen vollständig bis vor die Front heraus. Mit dem Einsatz des „Dispensa“ von Kesseböhmer macht Störmer Küchen, Rödinghausen, das bewährte und praxiserprobte Prinzip aus der Apotheke für Küchennutzer zugänglich. Foto: Kesseböhmer

Bildtext 4: Mit dem „TurnMotion“ von Kesseböhmer bietet Ballerina Küchen, Rödinghausen, eine Innenausstattung mit einzeln um 360 Grad drehbaren Böden. Sie erschließen den Stauraum in 60 cm breiten Hochschränken und bieten dabei vor allem auf den oberen Etagen volle Übersicht und einfachen und direkten Zugriff auf das gesamte Staugut. Foto: Kesseböhmer
Bildtext 5: Mit dem „LeMans“-Eckschrankauszug setzt Nobilia, Verl, auf bis zu 70 Prozent mehr Staufläche gegenüber einem Schrank mit Auszügen neben der „toten“ Ecke. „LeMans“ bringt den gesamten Inhalt bis vor die Küchenfront. Dabei lassen sich die Tablare einzeln und jeweils vollständig herausfahren. Foto: Kesseböhmer

Kesseböhmer

Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn. Das Produktprogramm umfasst Beschlagsysteme für die Küchenmöbel- und Wohnmobilindustrie, Ergonomietechnik für die Büromöbelindustrie, Zulieferteile für die Automobilindustrie sowie Warenpräsentationssysteme und Ladenbau für den Handel. Mit 2.750 Mitarbeitern erwirtschaftete das 1954 gegründete Familienunternehmen 2017 einen Umsatz von rund 525 Mio. Euro. *** Kesseböhmer GmbH * Mindener Straße 208 * 49152 Bad Essen * www.kesseboehmer.de

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