PR-Nr. 10001-0023-11/2017
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Die Tür der Zukunft: Jahreskalender 2018 von Basys erschienen

Sie heißen „the wand“, „Pixel_Wall“, „Da Vinci Tür“ oder „porte pliée“, die Türen der Zukunft. Studentinnen und Studenten der Det­molder Schule für Architektur und Innenarchitektur haben sie unter der Lei­tung von Ulrich Nether, Professor Produktdesign und Ergono­mie, in einem gemeinsamen Projekt mit dem Unternehmen Basys – Bartels Systembeschläge entwickelt. Dabei gingen sie der Frage nach, wie sich Türen in der Zukunft bewegen. Ihre kunstvoll aufgearbeiteten Ent­würfe bilden das Herzstück des Jahreskalenders 2018, den der Bau­beschlaghersteller aus Kalletal bereits im siebten Jahr herausgibt.

Ausgangspunkt der Überlegungen bildete die Definition der Tür als Ba­siselement des Bauens, der Architektur und Innenarchitektur, als öff­nender Ein- und/oder schließender Ausgang, als verbindender Übergang oder Trennung zwischen Räumen, als Zwischenraum, als Schwelle zwi­schen Außen und Innen, als Grenze, deren Überschreiten eine Verände­rung der Situation respektive ein Erlebnis  mit sich bringt.

Entstanden sind Raumkonzepte, Lösungen und konkrete Entwürfe, die sich an den Kriterien Gebrauchstauglichkeit, Nutzerintention, räumliche Qualität und Umfeld messen lassen. Für Professor Ulrich Nether war dabei vor allem die Frage spannend, ob die klassischen Merkmale der Tür über Jahrhun­derte erhalten bleiben oder es in der Türenentwicklung gewisse Ten­denzen zur Veränderung gibt.

Jürgen Bartels, Geschäftsführer von Basys, hat das Projekt als Prüfer begleitet. Er sagte abschließend: „Für uns ging es darum, gemeinsam mit dem Architektur-Nachwuchs der Region über einen kreativen Pro­zess neue Ideen für den Baubeschlag zu erhalten und dabei auch durch­aus Transferdenken aus anderen Branchen, wie der Automobil- oder Möbelindustrie, zu fördern.“ Die innovativen und visionären Objekte, Türen und Beschläge, Räume und Umgebungen, sind nun im Basys-Jah­reskalender 2018  „Tür der Zukunft“ präsent. Die Monatsblätter sollen dazu anregen, die Ideen weiterzudenken oder umzusetzen.

Der Kalender 2018 ist der siebte in Folge, den Basys herausgibt. Fanden sich darin bisher ausschließlich Türbeschläge in einem verfremdeten Kontext, rückt das Unternehmen entsprechend seiner Produktstrategie nun erstmals die Tür als Ge­samt(kunst)werk in den Fokus. Das Kalen­derprojekt dokumentiert seit 2012 ein Stück Produktentwicklungsge­schichte im Bereich der Türbeschläge, wo Basys bei den Innovationen international vorn mitmischt.

Der Kalender 2018 „Tür der Zukunft“ im Format 42 x 60 cm ist direkt bei Basys erhältlich und kann per Mail an vertrieb@basys.biz oder tele­fo­nisch unter 05264 / 64730 bestellt werden.

Hochauflösende Bilder

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Bildtext 1: Alljährlich gibt der Baubeschlaghersteller Basys aus Kalletal einen Kalender heraus. Für 2018 haben sich Studierende der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur mit der Frage beschäftigt, wie sich Türen in der Zukunft bewegen. Foto: Basys

Bildtext 2: Die „Da Vinci Tür“ von Ronja Bertram besteht aus vier Elementen, die mit Scharnieren verbunden sind. Sie ist Teil des Basys-Kalenderprojektes „Tür der Zukunft“. Foto: Basys


Bildtext 3: „The wand“ von Louisa Schuchtmann wird innerhalb des Basys-Kalenderprojektes im August 2018 vorgestellt. Diese „Tür der Zukunft“ ist eine bewegliche raumhohe Wand, die Räume nicht trennt, sondern verbindet. Foto: Basys

BaSys

BaSys steht für Bartels Systembeschläge. Das von Albert und Jürgen Bartels geführte Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt seit 1995 ein komplettes Baubeschlagprogramm. Dabei sieht sich BaSys mit seinen Band- und Schließblechsystemen als Problemlöser für Türen- und Zargenhersteller in ganz Europa sowie für nationale und internationale Kunden aus Handel und Handwerk. Im Jahr 2001 stellte das Unternehmen mit der „Pivota“-Produktfamilie als erster deutscher Hersteller ein verdeckt liegendes und dreidimensional justierbares Band vor und initiierte damit einen neuen Designtrend in der Türenbranche. Am Firmensitz im ostwestfälischen Kalletal beschäftigt BaSys rund 90 Mitarbeiter.

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