PR-Nr. 10008-0046-10/2018
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SICAM, Pordenone, 16. – 19. Oktober 2018

Es lebe die „tote“ Ecke! – „LeMans“ von Kesseböhmer

Kesseböhmer haucht der „toten“ Ecke neues Leben ein. Mit dem „LeMans“-Eckschrankauszug schlägt das Unternehmen eine Lösung vor, die zur Sicam im Oktober 2018 mit schlagkräftiger Argumentation Unterstützung erfährt. Live und anschaulich messen sich dort ver­schiedene Kücheneckplanungen im direkten Vergleich. Das Ergebnis: Der „LeMans“ bietet bis zu 70 Prozent mehr Staufläche gegenüber einem Schrank mit Auszügen neben der „toten“ Ecke.

„LeMans“ nutzt die sonst „tote“ Ecke optimal und bringt dank eines ele­ganten und perfekt abgestimmten Bewegungsablaufes – eine Kombina­tion aus Drehen und Schwenken – den gesamten Inhalt bis vor die Kü­chenfront. Dabei lassen sich die Tablare einzeln und jeweils vollständig herausfahren. Die hochwertige Verarbeitung erlaubt es, insbesondere schwere Töpfe und Pfannen platzsparend unterzubringen; jedes Tablar kann mühelos bis zu 25 kg tragen.

Kesseböhmer stellt auf seinem Messestand B24/C29 in Halle 7 zur Sicam zwei vergleichbare Ausstattungen für 60er Unterschränke direkt gegen­über, um die Unterschiede an reiner Stellfläche zu verdeutlichen. Auf der einen Seite steht der „LeMans“ mit zwei Tablaren plus Schubkasten, auf der anderen Seite zwei Auszugböden und ein Schubkasten. Bei die­sen drei Ebenen ergibt sich ein Stellplatzgewinn von knapp 21 Prozent zugunsten des „LeMans“; bei zwei Ebenen, also ohne Berücksichtigung eines Schubkastens, sind es gar 31 Prozent.

Seine Tablargeometrie, die an die französische 24-Stunden-Rennstrecke erinnert, schafft sogar bis zu 70 Prozent mehr Staufläche gegenüber einem Schrank mit Auszügen neben der „toten“ Ecke. Die runde Form passt sich der von Töpfen und Pfannen an, die darüber hinaus beim „LeMans“ auch über die Reling hinausragen können, was weitere Stau­fläche spart. Durch die Höhenverstellbarkeit findet auch jeder hohe Kochtopf seinen optimalen Stauraum und bleibt dabei stets im direkten Zugriff.

Den „LeMans“ gibt es nicht nur als Unterschrankbeschlag, sondern auch für das Highboard und den Hochschrank. Die patentierte Vier-Arm-Ge­lenktechnik fährt die Tablare in jeder Ausstattung sicher und fließend vor. Der gedämpfte Selbsteinzug steht auch bei Maximalbelastung für leises Schließen.

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Bildtext 1: „LeMans“ nutzt die sonst „tote“ Ecke optimal und bringt dank eines eleganten und perfekt abgestimmten Bewegungsablaufes – eine Kombination aus Drehen und Schwenken – den gesamten Inhalt bis vor die Küchenfront. Foto: Kesseböhmer
Bildtext 2: Die Tablare lassen sich beim „LeMans“ einzeln und jeweils vollständig herausfahren. Foto: Kesseböhmer

Bildtext 3: Die hochwertige Verarbeitung erlaubt es, insbesondere schwere Töpfe und Pfannen platzsparend im „LeMans“ unterzubringen; jedes Tablar kann mühelos bis zu 25 kg tragen. Die runde Form passt sich der von Töpfen und Pfannen an, die darüber hinaus beim „LeMans“ auch über die Reling hinausragen können, was weitere Staufläche spart. Foto: Kesseböhmer
Bildtext 4: Den „LeMans“ gibt es nicht nur als Unterschrankbeschlag, sondern auch für das Highboard und den Hochschrank. Die patentierte Vier-Arm-Gelenktechnik fährt die Tablare in jeder Ausstattung sicher und fließend vor. Der gedämpfte Selbsteinzug steht auch bei Maximalbelastung für leises Schließen. Foto: Kesseböhmer

Kesseböhmer

Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn. Das Produktprogramm umfasst Beschlagsysteme für die Küchenmöbel- und Wohnmobilindustrie, Ergonomietechnik für die Büromöbelindustrie, Zulieferteile für die Automobilindustrie sowie Warenpräsentationssysteme und Ladenbau für den Handel. Mit 2.750 Mitarbeitern erwirtschaftete das 1954 gegründete Familienunternehmen 2017 einen Umsatz von rund 525 Mio. Euro. *** Kesseböhmer GmbH * Mindener Straße 208 * 49152 Bad Essen * www.kesseboehmer.de

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