PR-Nr. 10002-0050-11/2020
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Eleganter Durchblick: Homapal an der Schnittstelle von Architektur und Brillendesign

Das Material, für das der Name Homapal steht, zeigt einmal mehr seine ganze Vielfalt. Primär im Kontext modernen Interior Designs ein­gesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetall­schichtstoffe für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Die Menschen hinter der Marke demonstrieren damit nicht nur die filigranen Verarbeitungs­möglichkeiten, sondern nutzen in besonderem Maße auch die Bean­spruchbarkeit und die optische Wirkung des Materials.

Hinter der Marke „Nina Mûr“ stehen Lorena Serrano und David Fichera. Mit ihrer Agentur Fikera & Quiche verstehen sie sich als kreative Partner an der Schnittstelle von Marketing, Kunst, Architektur, Grafik- und Pro­duktdesign. Serrano stammt zudem aus einer Familie von Optikern. So entstehen mit dem Ziel, unverwechselbare und werterhaltende Design­objekte mit eigener Seele zu schaffen, in Stil und Form charakteristische Brillenkollektionen, die keinem vorübergehenden Trend folgen. Wie ein gutes Möbel- oder ein zeitloses, wertbeständiges Kleidungsstück sollen auch die Brillen dauerhafte Beziehungen zum Menschen eingehen und von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Die sorgfältige Materialwahl und die Art der Herstellung verleihen „Nina Mûr“-Brillen ihren besonderen Charakter. Das Material spielt dabei die Schlüsselrolle. Die Kreativen wählen es mit großem Respekt nach den Kriterien Authentizität, Originalität und Nachhaltigkeit aus. Es macht die Brillen ultraleicht, komfortabel sowie sehr robust und langlebig. Ihre Qualität erreichen die Designerstücke dank der Kombination aus präzi­ser Schliff- und Schneidtechnologie sowie filigraner Handwerkskunst.

Neuartige Verwendung von Homapal-Metalllaminaten

Die Kollektion „Deseraiki“ – das Wort stammt aus dem Baskischen und bedeutet so viel wie dekonstruieren – versteht sich als Hommage an den architektonischen Dekonstruktivismus und seiner Vertreter, die sich auf die Freiheit der Form konzentrieren. Inspiriert von bekannten Bauwer­ken, dem Guggenheim-Museum in Bilbao beispielsweise, entstand eine Sammlung aus zwei Brillenmodellen – einem Damen- und einem Her­renmodell – in je drei Versionen.

Eines eint alle Modelle: „Nina Mûr“ überrascht mit einer neuartigen Ver­wendung von Metall, das fein abgestimmt auf das finnische Birken­sperr­holz als Basismaterial eingesetzt wird. Damit finden die robusten Echt­me­talllaminate von Homapal und der Formica Group, die bisher aus­schließ­lich im anspruchsvollen Interior Design zur Anwendung kamen, erstmals einen völlig neuen Bestimmungsort in der Mode.

Brillen wie Bauwerke

Jedes Modell kommt wie ein eigenes charakteristisches Bauwerk daher. Kurven und Überlagerungen lehnen sich klar an den architektonischen Reichtum des Dekonstruktivismus an. Die skulpturalen Elemente schaf­fen Facetten, Reflexionen und Aussparungen, die sich immer wieder neu entdecken lassen – ganz wie in jenen Gebäuden, die sich je nach Laune von Licht und Perspektive ändern. In der „Deseraiki“-Kollektion setzen die echten Metalle von Homapal die glänzenden Akzente. Dem Herren­modell leihen sie Töne aus Nachtreflexionen, dem Damenmodell hinge­gen das Licht des Tages.

Ziel der Allianz aus den Marken „Nina Mûr“, Formica und Homapal ist es, den Echtmetallschichtstoffen neue Impulse zu verleihen. Gemein­same Werte, wie Innovation, Experimentierfreude und Qualität, bilden dafür die solide Basis.

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Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear
Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear
Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear
Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear
Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear
Bildtext: Primär im Kontext modernen Interior Designs eingesetzt, nutzt das Brillenlabel „Nina Mûr“ aus Madrid die Echtmetallschichtstoffe von Homapal für die Gestaltung einer einzigartigen Brillenkollektion nach dem Vorbild des Dekonstruktivismus. Fotos: Nina Mûr Eyewear

Homapal

Die Homapal GmbH produziert und vertreibt mit circa 90 Mitarbeitern am Unternehmensstandort in Herzberg am Harz Laminate mit besonderen Oberflächen aus Echtmetall und Magnethaftplatten. Im deutschsprachigen Raum liegt der Fokus auf dem hochwertigen dekorativen Innenausbau. Mit seinen Produkten spricht der Hersteller Messe-, Laden- und Möbelbauer an. Ihren Einsatz finden Homapal-Produkte in Shops, Hotels und Arztpraxen, auf Kreuzfahrtschiffen, in Bars, Restaurants und Clubs – überall dort, wo Flächen veredelt werden sollen. Homapal gehört zur Formica Unternehmensgruppe, Cincinnati/USA, und besitzt die Exklusivrechte für den Vertrieb der Formica-Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. #Homapal GmbH, Bahnhofstraße 30/32, 37412 Herzberg am Harz - www.homapal.de

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