Die Bartels Systembeschläge GmbH bleibt der BAU als Aussteller treu und präsentiert sich nach zweijähriger Messepause vom 11. bis 15. Januar 2027 erstmals wieder in München. Mit einem um 35 Quadratmeter gewachsenen Stand hat der Baubeschlaghersteller „die Seite gewechselt“. Besucherinnen und Besucher finden BaSys jetzt gegenüber dem alten Standort in der „Türenhalle“ B4 am Stand 431. Im Fokus stehen Innovationen bei verdeckt liegenden Bändern, mit denen BaSys auf seiner 25-jährigen Erfahrung aufbaut, aber auch Neuentwicklungen bei Rollenbandsystemen für Haus- und Objekttüren.
Eine neue zargenseitige Bandaufnahme bildet die Basis für ein ebenso neues Bandprogramm, das alle Falz- und Überschlaggeometrien von Haustüren abdeckt und dabei die Dichtungsebene entsprechend variabel verortet. Die Bänder lassen sich paarweise oder dreifach einsetzen und auf identische Weise justieren.
Konstruktives Rollenspiel
Daneben zeigt BaSys das auf ein neues Konstruktionsprinzip umgestellte Objekttürbandsystem mit 18 mm Rollendurchmesser, mit dem zusätzliche Arbeitsschritte gespart und der Materialeinsatz reduziert wird. „Objecta 2029/160/56 D18 N“ für stumpf einschlagende Türen, „Objecta 2039/160/56 D18 N“ für gefälzte Türen und „Objecta 2049/160/56 FD D18 N“ für gefälzte Türen mit Flügeldichtung weisen wie ihre Vorgängermodelle eine Tragfähigkeit von 160 kg pro Paar auf. Kunden eröffnen sie die Möglichkeit, eine große Anzahl an Türen in brandschutzrelevanten Bereichen auszustatten.
Abrieb, der nicht belastet
Für die wartungsfreie und skalierbare Lagertechnologie verwendet BaSys statt der bislang eingesetzten Kunststoffe nun ein alternatives Material, das sich in Dauerfunktionstests in gleicher Weise bewährt. Damit kommt der Hersteller schon jetzt bei 85 Prozent seiner Bandsysteme der Forderung nach, auf extrem langlebige, nicht in der Natur abbaubare Kunststoffe bei den von Abrieb betroffenen Lagerbuchsen zu verzichten.
„Pivota“ und der Blick auf die unteren Tragfähigkeiten
Nur zwei Gelenke und halbe Kolben – das neue verdeckt liegende Band „Pivota DX 25“ präsentiert sich zur BAU als schmale, preissensible Lösung für stumpf einschlagende Innentüren bis 40 kg. BaSys konzipierte es mit dem gewohnten Anspruch an Funktion und Design und geht den bewährten Weg der Hybridtechnologie: Während das Gehäuse aus Kunststoff besteht, sind die Gelenke aus Aluminium und die Justiermechanik aus Stahl gefertigt. Das Zargenteil ist geschlossen. Magnetisch gehaltene Platten verdecken die Befestigungsschrauben sowie die Justiermechanik.
Kleines Band, großes Türenthema: Um wandbündiges Türendesign und spiegellose Zargen umzusetzen, erweitert BaSys zur BAU sein Portfolio für Zargenaufdopplungen. Das kleine „Pivota DX 50 3-D ZA“ bildet künftig eine Bandfamilie mit dem „Pivota DX 80 3-D ZA“ und dem „Pivota DXS 80 3-D ZA Steel“. Während die beiden bewährten und fräsgleichen Modelle Türgewichte bis 80 respektive 120 kg pro Paar abdecken, bietet das neue Band in den Abmessungen des bekannten „Pivota DX61“ und einem kleineren Flächenversatz für maximale Zargenaufdopplungen von 13 mm eine normative Tragfähigkeit von 60 kg.
Anforderungen in Lösungen verwandeln
Bei BaSys freut man sich, im persönlichen Austausch mit Kunden Potenziale künftiger Projekte auszuloten und aktuelle Herausforderungen zu besprechen: „Unser Ziel ist es, spezifische Anforderungen unserer Kunden kennenzulernen und sie bei der Umsetzung zu unterstützen“, sagen die geschäftsführenden Inhaber Albert und Jürgen Bartels. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Besucher mit ganz konkreten Aufgabenstellungen auf uns zukommen. Diese Aufgaben wollen wir lösen und zeigen, dass wir der richtige Partner sind.“
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