PR-Nr. 10008-0102-08/2021
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Berufsstart bei Kesseböhmer

Am 1. August 2021 haben 41 junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Kesseböhmer in Bad Essen und Bohmte begonnen. Ausbildungsverantwortliche und externe Trainer gestalteten eine in­tensive und abwechslungsreiche Einführungswoche am Stammsitz in Bad Essen. Ziel war es, eine erste Orientierung im Unternehmen zu bie­ten, den Betrieb und die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen ken­nenzulernen und untereinander ein Teamgefühl zu entwickeln. 

„Ein gelungener Start ist ein wichtiger Grundstein für die spätere Ausbil­dung“, erklärt Angelina Janz, HR-Managerin und Leitung der kaufmänni­schen Ausbildung bei Kesseböhmer. „Wir legen Wert darauf, dass sich die Azubis vom ersten Tag an als Teil des Unternehmens und als Team identifizieren.“

Deshalb ermöglicht das Unternehmen seinen jungen Nachwuchskräften einen gut organisierten Einstieg in das Berufsleben, der einen Mix aus Teambildungsmaßnahmen, Betriebserkundungen, Produktschulungen und ersten kleinen Aufgaben am späteren Arbeitsplatz umfasst. Bereits zum siebten Mal führte Kesseböhmer die Einführungswoche gemeinsam mit der sprout Azubi-Akademie durch, einem Programm der axth GmbH aus Georgsmarienhütte.

So waren die Berufsstarter in Dahlinghausen und Bohmte an ihrem ers­ten Tag aufgefordert, einen Gegenstand mitzubringen, der stellvertre­tend für ihr Hobby steht. Diese Aktion bot Gelegenheit, in ungezwunge­ner Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen, Gemeinsamkei­ten zu entdecken und die anderen Auszubildenden näher kennenzuler­nen. Mit Hilfe des DISG-Modells (ein auf Selbstbeschreibung beruhender Persönlichkeitstest mit den vier Grundtypen Dominanz, Initiative, Stetig­keit und Gewissenhaftigkeit) definierten sie jeweils ihre Rolle im Team. Verschiedene Übungen verdeutlichten den Unterschied zwischen Grup­penarbeit in der Schule und Teamarbeit im Beruf.

Die professionelle Vorbereitung zeugte von der hohen Wertschätzung, die Kesseböhmer traditionell dem Fachkräftenachwuchs entgegen­bringt. „Wir haben gemerkt, wie viel Arbeit ihr euch mit der Ausarbei­tung gemacht habt und wie viel Wertschätzung den Azubis schon in der ersten Woche entgegengebracht wird“, erklärte Henning Warntjes, der eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen hat, gegenüber den Ausbildungsverantwortlichen.

Als einer der größten und vielseitigsten Ausbildungsbetriebe produziert Kesseböhmer mit 2.700 Mitarbeitern in Deutschland Beschläge und Stau­raumsysteme für die Küchen- und Möbelindustrie, Warenpräsentations-Systeme, Displays, Regale und Shop-in-Shop-Systeme für den Einzelhan­del, Komponenten der Ergonomietechnik für die Büromöbel-Industrie sowie Einbausysteme für die Caravan- und Zulieferteile für die Automo­tive-Industrie. Derzeit absolvieren 200 junge Menschen ihre Ausbildung an den neun deutschen Standorten.

Die Kesseböhmer-Unternehmensgruppe verfolgt kontinuierlich das Ziel, den Absolventen und Absolventinnen einen zukunftsorientierten Ar­beitsplatz mit attraktiven Perspektiven zu bieten, um Fachkräfte aus den eigenen Reihen dauerhaft zu gewinnen und zu fördern.

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Bildtext: Im August 2021 begrüßte Kesseböhmer 41 neue Auszubildende und dual Studierende in Bad Essen und Bohmte. Foto: Kesseböhmer

Kesseböhmer Beschlagsysteme

Mit innovativen Einbau- und Beschlagsystemen für eine hochwertige und komfortable Stauraumorganisation ist Kesseböhmer führender Zulieferer der Küchenmöbelindustrie mit weltweitem Vertrieb. Produktionsstandort für die Möbelbeschlagsysteme und Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Bad Essen / Dahlinghausen.

Kesseböhmer-Gruppe

Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn. Das Produktprogramm umfasst Beschlagsysteme für die Küchenmöbel- und Wohnmobilindustrie, Ergonomietechnik für die Büromöbelindustrie, Zulieferteile für die Automobilindustrie sowie Warenpräsentationssysteme und Ladenbau für den Handel. Mit 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftete das 1954 gegründete Familienunternehmen 2020 einen Umsatz von rund 570 Mio. Euro.

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