PR-Nr. 10035-0003-06/2026
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Fassaden wie Felsen: Trespa erzählt die Story markanter Gesteine weiter

Jeder Stein hat seine eigene Geschichte. Der spezifische Ort, die raue Natur, Bewegungen im Inneren der Erde und die Zeit – das alles hinterlässt markante Spuren, prägt den Charakter mit Färbungen und Maserungen, mit hellen und dunklen Stellen, mit rauen und glatten Strukturen, mit Brüchen und Unebenheiten. Für die neuen „Echo“-Dekore der „Meteon Naturals“-Kollektion hat Trespa die Merkmale von rohen und reizvoll unvollkommenen Gesteinen und Mineralien herausgearbeitet und in ein langlebiges und leicht zu verarbeitendes architektonisches Material für funktionale Fassaden übersetzt.

Sechs authentische Dekore mit charakteristischer Maserung wirken im Zusammenspiel mit zwei Oberflächen wie unmittelbar aus dem Gestein herausgearbeitet: natürlich, kraftvoll und doch handwerklich veredelt. Solide und widerstandsfähig in ihrer Wirkung dienen sie nicht nur als Inspiration für zeitlose und unverwechselbare Fassadenkreationen. Sie sind auch genau das:

Die langlebigen HPL-Platten bleiben selbst unter extremen Witterungsbedingungen dauerhaft dekor- und farbstabil. Dabei bringt das Material etwas mit, was seine Vorbilder aus der Natur nicht bieten: ein geringes Gewicht für die leichte Montage und – dank langem Lebenszyklus, geringem Wartungsaufwand und energetischem Einsparpotenzial – die Wirtschaftlichkeit einer modernen Fassadenkonstruktion.

Die Eleganz des Minerals

In „Travertine Tivoli“ und „Travertine Bianco“ bündelt Trespa die natürliche Wärme, die mineralische Maserung sowie die zeitlose Eleganz des Materials, das aus Regionen mit starkem Vulkanismus oder kalkhaltigen Mineralquellen stammt. Travertin bewährt sich bereits seit mehr als zwei Jahrtausenden in der Architektur. Als „Juwel von Mutter Natur“ verehrten es bereits die Römer und verwendeten das edle Material für den Bau zahlreicher Kultstätten. Warme, flache Gewässer und kalkhaltige Sedimente bilden die Voraussetzung, damit Travertin durch Ablagerung von Kalziumkarbonat in Thermalquellen und Flüssen entstehen kann.

Die Energie der Erde

„Pearl Stone“ und „Lava Stone“ verstehen sich als ausdrucksstarke Interpretation kraftvoller Naturphänomene, die Fassaden einen Charakter verleihen, der den Elementen trotzt. Während „Pearl Stone“ an beständig vom Meer verwaschenen Muschelkalk erinnert, vereint „Lava Stone“ in sich den spannenden Kontrast aus der tektonisch bedingten Gesteinsschmelze und der Abkühlung des Magmas.

Die urbane Moderne

Bewusst sichtbar belassener Beton gehört seit den 1950er Jahren zu den Markenzeichen des Brutalismus. Mit den neuen „Concrete“-Dekoren würdigt Trespa diesen Baustil. „Storm Conrete“ gleicht mit seinem robustem Steinlook wettergegerbtem Beton. „Mineral Concrete“ versteht sich als Spiegelbild von Mineralbeton, einem zementfreien Gemisch aus gebrochenem Naturstein mit Körnung, das durch Verdichtung zu einem festen, tragfähigen und frostsicheren Unterbau wird.

Überraschende Haptik

Ihre Premiere in Deutschland erlebten die neuen „Echo Naturals“-Dekore Mitte April 2026 auf der architect@work in München. Zahlreiche Planer und Architekten überzeugten sich von ihrer Ausdruckskraft im Zusammenspiel mit den beiden Oberflächen. Mit geringem Glanzgrad wirkt „Matt“ eher glatt. Dagegen kombiniert „Matt-Rock“ „Matt“ mit einer realistischen Haptik von Gesteinen, die „überrascht“, wie es ein Messebesucher ausdrückte. Ein anderer betonte beim Begutachten der Muster, dass diese tatsächlich „wie das echte Material aussehen – nicht wie typisches HPL“.

Die zurückhaltenden cremigen, sandigen und erdigen Töne eignen sich für die zeitlose Fassadengestaltung und harmonieren in Kompositionen mit „Trespa Meteon Wood“, „Trespa Meteon Metallics“ und den Unifarben der „Trespa Meteon“-Kollektion. Verschiedene Formate, individuelle Zuschnitte und Texturkombinationen bieten die gestalterische Basis, um prägnante Gebäudehüllen zu schaffen.

Mit einer handlichen Musterbox, einer A4-Musterkarte und einer Broschüre bietet Trespa Planungshilfen. Kostenlose Muster in drei verschiedenen Größen lassen sich über die Landingpage unter https://www.trespa.com/de_DE/ECHO anfordern.

Hochauflösende Bilder

Für hoch aufgelöste Bilder klicken Sie bitte auf das jeweilige Vorschaubild.

Bildtext 1: „Lava Stone“ versteht sich als ausdrucksstarke Interpretation kraftvoller geologischer Phänomene. Das neue „Echo“-Dekor aus der „Trespa Meteon Naturals“-Kollektion zieht seine Spannung aus dem Kontrast aus tektonisch bedingter Gesteinsschmelze und Abkühlung des Magmas. Foto: Trespa


Bildtext 2: Bewusst sichtbar belassener Beton gehört seit den 1950er Jahren zu den Markenzeichen des Brutalismus. Mit den neuen „Concrete“-Dekoren würdigt Trespa diesen Baustil. „Storm Conrete“ gleicht mit robustem Steinlook wettergegerbtem Beton. Foto: Trespa

Bildtext 3: In „Travertine Bianco“ bündelt Trespa die natürliche Wärme, die mineralische Maserung sowie die edle und zeitlose Eleganz von Travertin, das aus Regionen mit starkem Vulkanismus oder kalkhaltigen Mineralquellen stammt. Foto: Trespa

Bildtext 4: Vom Meer umschmeichelt: „Pearl Stone“ erinnert an verwaschenen Muschelkalk. Foto: Trespa

Bildtext 5: Fassade in „Travertine Tivoli“: Eine Hommage an die riesigen Travertin-Steinbrüche in Tivoli in der Nähe von Rom, die bereits seit über 2.000 Jahren abgebaut werden. Schon die Römer verehrten das edle Material als „Juwel von Mutter Natur“ und verwendeten es für den Bau zahlreicher Kultstätten. Foto: Trespa

Bildtext 6: „Mineral Concrete“ versteht sich als Spiegelbild von Mineralbeton, einem zementfreien Gemisch aus gebrochenem Naturstein mit Körnung, das durch Verdichtung zu einem festen, tragfähigen und frostsicheren Unterbau wird. Foto: Trespa

Trespa

Seit Gründung des Unternehmens 1960 steht der Name Trespa für langlebige, wartungsfreie und werterhaltende HPL-Oberflächen in der Architektur. Die im Durchschnitt 70 Prozent biobasierten Kompaktplatten, die CO2 binden und speichern, finden Anwendung an atmungsaktiven und energieeffizienten hinterlüfteten Fassaden (VHF), bei der Gestaltung von Details an der Gebäudehülle, wie Balkonen oder Dachgauben, aber auch als Ausstattung labortechnisch sicherer Arbeitsumgebungen. Grundlage für die Qualität bildet die 1987 von Trespa entwickelte und patentierte EBC-Technologie (Electron Beam Curing = Elektronenstrahlhärtung). Sie verleiht den Oberflächen Farbstabilität und Widerstandsfähigkeit für extreme Bedingungen. Weltweit arbeiten rund 700 Menschen bei Trespa. Sie stehen in engem Austausch mit Architekten, Bauunternehmern, Designern, Verarbeitern, Händlern und Bauherren. Diese finden mit Trespa nicht nur einen Lösungsanbieter für Herausforderungen bei architektonischen Außenverkleidungen, sondern mit dem Reuse-Programm „Second life“ für „Meteon“-Fassadenplatten auch einen Partner bei Fragen zum zirkulären Bauen. Trespa gehört zur Broadview Holding. Nemho, das Technologie-Kompetenzzentrum der Gruppe in Weert, treibt kontinuierlich Innovationen voran. # Trespa International B.V., Wetering 20, 6002 SM Weert, Niederlande – www.trespa.com

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