PR-Nr. 10032-0014-02/2026
Download PDF Download Word

Schirmer Maschinen auf der Frontale 2026: Wettbewerbsvorsprung & Investitionssicherheit für Profilverarbeiter

Die Schirmer Maschinen GmbH aus Verl präsentiert sich mit dem Anspruch eines Technologieführers im Premiumsegment der hoch automatisierten Profilbearbeitung auf der Fensterbau Frontale 2026. „Unser ganzes Denken ist darauf ausgerichtet“, sagt Geschäftsführer Ludger Martinschledde. Auf dem Stand in Halle 3 | 3-217 zeigt Schirmer Lösungen für die Aluminium- und PVC-Profilbearbeitung live und in Aktion, um Besuchern einen realistischen Eindruck von Geschwindigkeit, Präzision und Flexibilität der Anlagen zu vermitteln. 

Schirmer konfiguriert aus einem Baukasten weitestgehend standardisierter Prozessmodule auf kundenindividuelle Produktionsanforderungen abgestimmte Maschinenkonzepte. Seit 2016 gehört das Unternehmen zur Beckhoff Automation-Gruppe und fungiert dort als Showroom für Automationsanwendungen im Maschinenbau. Der Auftritt in Nürnberg versteht sich als Spiegelbild der aktuellen Wachstumsstrategie. Dazu gehören neben dem Gewinn weiterer Marktanteile im Aluminium- und PVC-Bereich die Erhöhung des Internationalisierungsgrades über Europa hinaus und die Erschließung neuer Branchen für die Aluminiumprofilbearbeitung.

Schon heute Profile von morgen im Blick

Schirmer kommt mit starken Argumenten für die Aluminiumprofilbearbeitung nach Nürnberg. NC-gesteuerte Servotechnologie schafft die Grundlage für eine komplett freie Programmierung. Das vibrationsarme profilindividuelle Spannen ohne manuelles Umrüsten sorgt für eine hohe Bearbeitungsqualität. Dadurch erreicht Schirmer gleichzeitig eine hohe Geschwindigkeit, die durch Bewegungssynchonisation und parallele Bearbeitung noch unterstützt wird. „Am stärksten aber ist das Argument Flexibilität im Bauteilspektrum“, sagt Martinschledde. „Schon heute können wir Profile spannen, die es erst morgen gibt.“ Das gebe Investitionssicherheit.

Dass man mit der hoch automatisierten Bearbeitung von Aluminiumprofilen und Stahlstäben auf einem guten Weg ist, zeigen die bereits seit etwa zehn Jahren währende Partnerschaft mit Reynaers sowie die jüngsten Kooperationsvereinbarungen mit Heroal und Schüco, aber auch mit Forster. Allen gemein ist der hohe Qualitätsanspruch der Partner in der Profilbearbeitung.

Komplett schaltschranklos

Das Jahr 2026 markiert für Schirmer einen wesentlichen Schritt in der Automatisierung. Das Unternehmen stellt nun komplett auf die steckbare „MX“-Systemlösung von Beckhoff Automation um. Sie ersetzt den flächenraubenden Schaltschrank vollständig. Der direkt an der Maschine befindliche kompakte Baukasten besteht aus einer Baseplate mit integrierten Modulsteckplätzen, die über „EtherCAT“ zur Datenkommunikation und eine integrierte Verteilung für unterschiedliche Spannungen verfügt; das Portfolio der Funktionsmodule umfasst u. a. den Netzanschluss, Antriebe, Netzteile, Industrie-PCs sowie „I/Os“.

Schirmer-Kunden profitieren von der Platzersparnis im Maschinenlayout, von einer besseren Einsehbarkeit der Prozesse während der Produktion sowie von Vorteilen bei der Diagnose und Wartung. Schirmer selbst optimiert die eigenen internen Prozessketten, insbesondere Effizienz und Sicherheit bei der Installation und Inbetriebnahme. Zudem erhöht sich der Grad der Standardisierung, weil auch die Standards der UL und CSA abgedeckt sind, die die Sicherheit elektrischer Produkte in Nordamerika (USA/Kanada) zertifizieren.

Kerngesund & optimistisch

Schirmer wächst kontinuierlich und erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 280 Mitarbeitenden ein Umsatzplus von mehr als zehn Mio. Euro (2024: ca. 77 Mio. Euro). Auch im laufenden Geschäftsjahr gibt der Auftragseingang Anlass zu einer optimistischen Wachstumsprognose. Für 2027 plant Schirmer die Fertigstellung eines neuen, auf weiteres Wachstum ausgelegten Werkes am Hauptsitz. Hier sollen alle Unternehmensbereiche an einem Standort zusammengezogen und Prozesse und Materialflüsse optimiert werden.

Hochauflösende Bilder

Für hoch aufgelöste Bilder klicken Sie bitte auf das jeweilige Vorschaubild.

Bildtext 1: Auf der Fensterbau Frontale erleben die Besucher ein PVC- und ein Alu-Bearbeitungszentrum live unter Produktionsbedingungen. Das vermittelt einen realistischen Eindruck von der Präzision, Geschwindigkeit und Flexibilität in der Profilbearbeitung. Foto: Schirmer


Bildtext 2: Die starke Nachfrage nach höher automatisierten PVC-Profil-Bearbeitungszentren hilft Schirmer, in bestehenden Märkten weiter Marktanteile zu gewinnen. Foto: NürnbergMesse – Uwe Niklas

Bildtext 3: In einem Modul befinden sich zwei gegenüberliegende und gleichzeitig arbeitende 5-Achs-Fräsköpfe mit je einem Werkzeugwechsler sowie eine Säge von oben. Für alle Arbeitsschritte wird das Profil nur ein einziges Mal aufgespannt. Zur Frontale 2026 zeigt Schirmer Kompetenz in der hochautomatisierten Aluminiumprofilbearbeitung. Foto: Schirmer

Bildtext 4: Schirmer stellt für die Automatisierung seiner Anlagen komplett auf die steckbare „MX“-Systemlösung von Beckhoff Automation um. Sie ersetzt den Schaltschrank vollständig. Foto: Beckhoff Automation

Schirmer

Die Schirmer Maschinen GmbH erarbeitet gemeinsam mit 20 Vertriebspartnern weltweit kundenindividuelle Lösungen zur Bearbeitung von Profilen aus vielfältigen Werkstoffen für Handwerksbetriebe und Großunternehmen. Auf Basis eines kontinuierlich weiterentwickelten technologischen Baukastensystems entstehen maßgeschneiderte verkettete Profilbearbeitungszentren mit flexiblem Automatisierungsgrad. Planung und Beratung, Aufbau und Inbetriebnahme, Schulungs- und Servicekonzepte greifen gezielt ineinander. Seit 2016 gehört die 1979 gegründete Schirmer Maschinen GmbH zur Beckhoff-Unternehmensgruppe. Am Firmensitz in Verl arbeiten rund 280 Menschen. #Schirmer Maschinen GmbH, Stahlstraße 25 + 29, 33415 Verl – www.schirmer-maschinen.com

« zurück zur Übersicht

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.