PR-Nr. 10008-0065-05/2019
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INTERZUM Cologne, 21. bis 24. Mai 2019

Klein & kräftig: Kesseböhmer präsentiert Klappenbeschläge der neusten Generation

Zukunft ist, wenn sich Technik zugunsten eines wohnlichen und puris­tischen Designs unauffällig zurücknimmt. Wie weit sich dieses Prinzip der Mi­niaturisierung der Möbelbeschlagtechnik vorantreiben lässt, de­mons­triert Kesseböhmer zur Interzum in Köln vom 21. bis 24. Mai 2019 auf seinem Stand D020/E021 in Halle 8.1 mit neuen Liftbeschlägen. Die 60. Auflage der Leitmesse für Möbelferti­gung und Innenausbau mar­kiert so den Start in eine Zukunft, in der man in kleinen Dimensionen denkt, dabei aber das Optimum an Kraft und Stauraum herausholt. 

Kleiner kann stärker, stärker kann einfacher, einfacher kann besser und besser kann wirtschaftlicher sein. Diese These untermauert Kesseböh­mer mit 20 Jahren Kompetenz in Sachen Frontlifttechnik zur Interzum mit dem neuen Klappenbeschlag „FREEspace“. Das kleine, kompakte Kraftwunder unterscheidet sich in Größe, Design und Technologie deut­lich von bisher marktüblichen Lösungen, bietet dennoch ein Plus an praktischer Funktion. Für die hohe Produktqualität nahm Kesseböhmer am Vorabend der Messe bereits den „interzum award: intelligent mate­rial & design 2019“ entgegen, für die Designqualität vergibt das Design Zentrum Nordrhein-Westfalen im Juli den „Red Dot Award: Product Design 2019“.

„FREEspace“ präsentiert sich mit minimaler Einbautiefe, schlanker Frontanbindung und in den Hebelarm integrierter Feder deutlich abge­speckt. Elf Kilogramm bei einer Referenzhöhe von 400 mm meistert der Beschlag mit integrierter Schließdämpfung problemlos. Bis zum Jahres­ende erweitert Kesseböhmer die Range auf 15 Kilogramm bei 600 mm Fronthöhe. „FREEspace“ bietet so für eine breite Fronthöhenrange (200 bis 650 mm) und für nahezu alle marktrelevanten Klappen den Komfort der leichten Bedienung und eines signifikant ruhigen Laufverhaltens. Zu­dem gibt es den Beschlag in den „Push-to-open“-Varianten.

Die aufs Wesentliche reduzierte Technik erleichtert und beschleunigt auch die Montage. Eine vormontierte Spezialschraube sichert zuverläs­sig die Befestigung an der Korpusseite. Die Frontmontage und -demon­tage erfolgt werkzeuglos, wobei das Einrasten akustisch und optisch be­stätigt wird. Die Front lässt sich präzise dreidimensional justieren, die von vorn leicht zugängliche Kraftsteuerung auf das Frontgewicht einstel­len. Der integrierte Öffnungswinkelbegrenzer gewährleistet die Anpas­sung an die individuelle Körpergröße oder bauliche Gegebenheiten.

Der Blick in die Zukunft

Mit einem Ausblick auf eine neue Beschlaggenera­tion im Oberschrank­bereich führt Kesseböhmer die Kunst des Weg­lassens noch einen Schritt weiter. Die Konzeptstudie zu „FREEslim“ folgt dem Trend zu minimalisti­scher, gänzlich unsichtbarer Beschlagtechnik. Ultradünn, in mit einem i­Pad vergleichbaren Dimensionen, präsentiert sich die neue Technik für vielfältige Öffnungsvarianten im Oberschrankbereich, die entweder auf der Seitenwand aufliegt oder ganz darin verschwindet.

Kesseböhmer sammelt seine Ideen zur Interzum 2019 und führt sie an­schaulich in digitaler Form und als Prototyp in Faltvariante vor. Der Spe­zialist für Möbelbeschlagsysteme sendet damit eindeutige Signale an den Markt, dass man als Innovator im Bereich der verdeckt liegenden Lifttechnik ganz vorn mitmischt; dabei hat das Unternehmen auch gleich die Einbindung in automatische Herstellungsprozesse im Blick.

Die Miniaturisierung der Beschlagtechnik nimmt Fahrt auf. Die neuen Liftbeschläge präsentieren sich nicht nur als dezente Schönheiten; dem Hängeschrank schenken sie auch Platz, den der Nutzer als wertvollen Stauraum sicher zu schätzen weiß.

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Bildtext 1: Kleiner kann stärker, stärker kann einfacher, einfacher kann besser und besser kann wirtschaftlicher sein. Diese These untermauert Kesseböhmer zur Interzum mit dem neuen Klappenbeschlag „FREEspace“. Foto: Kesseböhmer


Bildtext 2: Der neue Klappenbeschlag „FREEspace“ präsentiert sich mit minimaler Einbautiefe, schlanker Frontanbindung und in den Hebelarm integrierter Feder deutlich abgespeckt. Foto: Kesseböhmer

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