PR-Nr. 10035-0002-03/2026
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Der FVHF zu Besuch bei Trespa in Weert

Am 19. März 2026 hat der Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. – FVHF im Rahmen des jährlichen Netzwerktreffens die Trespa International B.V. in der niederländischen Provinz Limburg besucht. Das Unternehmen hatte die Branchenvertretung 1993 mitgegründet und war 2025 nach zehnjähriger Abstinenz wieder eingetreten. Aus diesem Anlass informierten sich rund 100 Gäste aus den Mitgliedsunternehmen beim Spezialisten für architektonische HPL-Außenanwendungen über den neusten Stand der Entwicklung eines in vielerlei Hinsicht zukunftsträchtigen Fassadenmaterials.

„Trespa und die hinterlüftete Fassade gehören zweifelsfrei zusammen“, betonte Christine Klomp, Compliance Officer Trespa International, die den Fachverband zu einem Besuch nach Weert eingeladen hatte. So bilde die Fassade nicht nur das größte Geschäftsfeld bei Trespa. Mit den langlebigen und wartungsfreien „Trespa Meteon“-Platten könne das Unternehmen zudem wesentlich zu einer Gebäudehülle beitragen, die Gestaltungsfreiheit, Qualität, Funktion, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in besonderem Maße miteinander vereint.

CO2-bindend & wiederverwendbar

Wie Trespa seinen Anspruch an Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit umsetzt, erlebten die Gäste vom FVHF bei einer Betriebsführung und dem Besuch des Entwicklungszentrums „Next material house – Nemho“. Sie erfuhren, dass die HPL-Kompaktplatten im Mittel aus 70 Prozent biobasierten Materialien bestehen und dadurch in der Lage sind, CO2 zu binden und zu speichern. Farbstabilität und Widerstandsfähigkeit selbst für extreme Bedingungen erhalten die Oberflächen dank der bereits 1987 von Trespa entwickelten und patentierten EBC-Technologie (Electron Beam Curing). Dabei härtet das mit Harz imprägnierte Dekorpapier unter Elektronenbeschuss in weniger als einer Sekunde aus. Trespa veranschaulichte den Verbandsmitgliedern aber nicht nur seine Kompetenz bei der mit HPL verkleideten hinterlüfteten Fassade. Mit dem Reuse-Programm „Second life“ für „Trespa Meteon“-Platten bietet sich das Unternehmen auch als Partner bei Fragen zum zirkulären Bauen an.

Wolfgang Häußler, Geschäftsführer des FVHF, zeigte sich beeindruckt: „Mich hat der Blick in die Entwicklungs- und Forschungsbereiche in besonderer Weise bereichert. Dort werden Materialien, Oberflächen und Fassadenlösungen mit Leidenschaft und Neugier kontinuierlich weitergedacht. Im Namen des FVHF e.V. danke ich Trespa für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke. Der Werksbesuch hat zu jener offenen und inspirierenden Atmosphäre beigetragen, die das Gemeinschaftsgefühl im Verband stärkt und den wertvollen fachlichen Austausch fördert.“

Die VHF: für Trespa ein „nachhaltiger Gamechanger“

Martin Hölzer, Country Manager Trespa Deutschland GmbH, begrüßt das neuerliche Engagement des Unternehmens im Fachverband. Das helfe, sich direkt mit Fachplanern, Verarbeitern und Architekten auszutauschen. Hinzu komme, dass die vorgehängte hinterlüftete Fassade nicht nur eine von der Natur inspirierte, traditionelle und bewährte Bauweise sei, sondern auch „ein nachhaltiger Gamechanger“, so Hölzer. „Im FVHF können wir uns aktiv dafür einsetzen, diese Bauweise und ihre Werte weiterzuentwickeln und neue Standards zu setzen.“ Marcel Graf, Leiter Anwendungstechnik Trespa International, engagiere sich zum Beispiel gerade in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Projekt „Solarthermische Aktivierung der VHF“.

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Bildtext 1: Am 19. März 2026 besuchte der Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. – FVHF im Rahmen des jährlichen Netzwerktreffens die Trespa International B.V. in der niederländischen Provinz Limburg. Foto: Trespa International
Bildtext 2: Rund 100 Gäste aus den Mitgliedsunternehmen des FVHF informierten sich beim Spezialisten für architektonische HPL-Außenanwendungen über den neusten Stand der Entwicklung eines in vielerlei Hinsicht zukunftsträchtigen Fassadenmaterials. Foto: Trespa International
Bildtext 3: Am 19. März 2026 hat der Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. – FVHF im Rahmen des jährlichen Netzwerktreffens die Trespa International B.V. in der niederländischen Provinz Limburg besucht. Foto: Trespa International
Bildtext 4: Am 19. März 2026 hat der Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. – FVHF im Rahmen des jährlichen Netzwerktreffens die Trespa International B.V. in der niederländischen Provinz Limburg besucht. Foto: Trespa International
Bildtext 5: Martin Hölzer, Country Manager Trespa Deutschland GmbH, Marcel Graf, Leiter Anwendungstechnik Trespa International, und Christine Klomp, Compliance Officer Trespa International (von links) präsentierten Trespa vor den Gästen des FVHF. Foto: Trespa International
Bildtext 6: Wolfgang Häußler, Geschäftsführer des FVHF, dankte Trespa für die Gastfreundschaft und die spannenden Einblicke. Foto: Trespa International
Bildtext 7: „Trespa und die hinterlüftete Fassade gehören zweifelsfrei zusammen“, betonte Christine Klomp, Compliance Officer Trespa International, die den Fachverband zu einem Besuch nach Weert eingeladen hatte. Foto: Trespa International
Bildtext 8: Martin Hölzer, Country Manager Trespa Deutschland GmbH, begrüßt das neuerliche Engagement des Unternehmens im Fachverband. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade sei nicht nur eine von der Natur inspirierte, traditionelle und bewährte Bauweise, sondern auch „ein nachhaltiger Gamechanger“. Foto: Trespa International

Trespa

Seit Gründung des Unternehmens 1960 steht der Name Trespa für langlebige, wartungsfreie und werterhaltende HPL-Oberflächen in der Architektur. Die im Durchschnitt 70 Prozent biobasierten Kompaktplatten, die CO2 binden und speichern, finden Anwendung an atmungsaktiven und energieeffizienten hinterlüfteten Fassaden (VHF), bei der Gestaltung von Details an der Gebäudehülle, wie Balkonen oder Dachgauben, aber auch als Ausstattung labortechnisch sicherer Arbeitsumgebungen. Grundlage für die Qualität bildet die 1987 von Trespa entwickelte und patentierte EBC-Technologie (Electron Beam Curing = Elektronenstrahlhärtung). Sie verleiht den Oberflächen Farbstabilität und Widerstandsfähigkeit für extreme Bedingungen. Weltweit arbeiten rund 700 Menschen bei Trespa. Sie stehen in engem Austausch mit Architekten, Bauunternehmern, Designern, Verarbeitern, Händlern und Bauherren. Diese finden mit Trespa nicht nur einen Lösungsanbieter für Herausforderungen bei architektonischen Außenverkleidungen, sondern mit dem Reuse-Programm „Second life“ für „Meteon“-Fassadenplatten auch einen Partner bei Fragen zum zirkulären Bauen. Trespa gehört zur Broadview Holding. Nemho, das Technologie-Kompetenzzentrum der Gruppe in Weert, treibt kontinuierlich Innovationen voran. # Trespa International B.V., Wetering 20, 6002 SM Weert, Niederlande – www.trespa.com

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